Die Hydra an Bord.

Von Jana Baier, Christoph Graebel und Christoph Vogel

Wir durften für euch die geheimagentur auf dem Kultur-und Denkmal-Schiff MS Stubniz interviewen. Zunächst wollen wir euch einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der geheimagentur geben. Anschließend könnt ihr euch ein Video-Interview mit den Initiatoren anschauen. So habt ihr schon mal eine Vorstellung davon, wie Theater im Hafen bei „Theater der Welt“ aussehen könnte.

Im November 2016 gastierte die geheimagentur mit ihrer Perfomance:„Ports – vom Recht auf Meer“ auf der MS Stubnitz. Wir waren live dabei und lernten verschiedene Formen des Protests in der Hafen-Kultur kennen. Die geheimagentur engagiert sich dafür, dass Hafen-Gebiete für jedermann frei zugänglich sind und steuert damit einer Monopolisierung entgegen. Dafür reisten sie nach Laos, New York, Venedig und schließlich zurück nach Hamburg. Bei der Performance wurden kreative Ansätze zur Nutzung des Hafens vorgeschlagen. Die geheimagentur gründete hierzu die Hamburg Port Hydrarchy (HPH) als Gegenentwurf zur Hamburg Port Authority. Ziel der Bewegung ist es, Raum am und auf dem Wasser für die Anwohner zu schaffen. Ein zentraler Aspekt ist hierbei das Baakenhöft, der letzte noch nicht verkaufte Raum im Hamburger Hafen.

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